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URL-Optimierung: 5 wertvolle Tipps

Foto: fotolia.de/#115086187/manaemadia

Eine durchdachte URL-Struktur hilft Ihrer Website, in Suchmaschinen bessere Platzierungen zu erreichen und die Klickrate Ihrer Links zu erhöhen. Wir verraten Ihnen 5 Tipps, mit denen Sie Ihre URLs für Besucher und Google gleichermaßen optimieren.

1) Länge der URLs

Versuchen Sie, Ihre URLs möglichst kurz zu halten. Das wird nicht nur Ihre Besucher erfreuen, denn diese können sich kurze URLs leichter merken oder in die Adresszeile des Browsers eintippen, sondern auch Suchmaschinen. Laut Backlinkto ranken Websites mit kürzeren URLs tendenziell besser in Google.

2) Keywords in URLs

Die Wichtigkeit von Keywords in der URL wurde durch verschiedene Updates im Rankingalgorithmus von Google in den letzten Jahren deutlich abgeschwächt. Trotzdem können sie Ihnen immer noch helfen, das Ranking Ihrer Website zu verbessern. Aber übertreiben Sie es nicht: ein bis maximal zwei Keywords pro URL sind ideal.

3) Lesbarkeit von URLs

Die Lesbarkeit Ihrer URLs hat einen wesentlichen Einfluss darauf, ob ein Besucher auf einen Link klickt oder nicht. Ist dem Besucher Ihrer Website klar, was sich hinter einem Link verbirgt, ist er eher geneigt, den Link aufzurufen.

Dynamische URLs bestehen aus einem Durcheinander aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen und wirken auf den Menschen nicht besonders attraktiv. Sie werden deshalb wesentlich seltener geklickt.

Eine SEO-freundliche Struktur ist auch für den Menschen leichter lesbar. Das erhöht die Useability und damit letzlich auch die Platzierung in Suchmaschinen.

4) http oder https?

Auch wenn Ihre Homepage keine sensiblen Informationen wie zum Beispiel Kreditkartendaten verarbeitet, macht die verschlüsselte Übertragung der Website-Daten durch die Verwendung von https durchaus Sinn.

Google ist bestrebt, das Internet sicherer zu machen und hat bestätigt, https als positives Rankingsignal heranzuziehen. Verwenden Sie wenn möglich also https, denn Websites, die unter https laufen, werden besser gereiht als jene, deren Daten nur per http übertragen werden.

5) Subdomain oder Ordner?

Wenn Ihre Website genau abgegrenzte Bereiche, zum Beispiel einen Shop oder einen Blog enthält, müssen Sie sich überlegen, wie diese in Ihr Webprojekt integriert werden sollen. Prinzipiell können Sie sich dabei zwischen dem Anlegen einer eigenen Subdomain und der Verwendung eines (Unter-)Ordners entscheiden.

Da die Gefahr besteht, dass Google die Subdomain als eigene, separate Website ansieht, raten wir Ihnen, die Daten Ihres Blogs oder Shops in einen Unterordner zu verschieben. Auf diese Weise profitieren Sie von der Domain Authority der Hauptdomain und können Ihr Ranking in Suchmaschinen verbessern.

 

Quellen:
t3n.de/news/seo-freundliche-urls-715620/
moz.com/blog/15-seo-best-practices-for-structuring-urls